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Internationaler Konvent Christlicher Gemeinden in Baden (IKCG)

 

Im "Internationalen Konvent Christlicher Gemeinden Baden" der Evangelischen Kirche in Baden sind über deren Pastoren oder andere Gemendeleitende 39 Gemeinden vertreten. Über Mailings unterhält die EKiBa Kontakt mit weiteren 106 Mirgrationsgemeinden (Stand 21.März 2018). Der Konvent hat einen Vorstand von fünf Personen, die die Zusammenarbeit der evangelischen Kirche in Baden mit Migrationsgemeinden auf dem Gebiet der EKiBa, sowie die Zusammenarbeit der Migrationsgemeinenden untereinander koordiniert. Seit September 2017 ist Pfarrerin Bettina Fuhrmann landeskirliche Beauftragte für Mission und Ökumene in Mittelbaden. Sie ist als Geschäftsführerin zuständig für den Internationalen Konvent und dessen Vorstand. Jährlich werden folgende Akrivitäten vom Konvent und von der landeskirchlichen Beauftragten koordiniert und gestaltet:
 
- Es finden in mehreren Großstädten Badens internationale ökumenische Gottesdienste statt, meistens zum Auftakt der interkulturellen Woche und/oder am zweiten Pfinsttag.
 
- Jährlich findet im Bildungshaus St. Bernhard (Rastatt) einen theologische Jahrestagung statt zu Themen, die für Mirgrationsgemeinden von besonderer Bedeutung sind (Jugendarbeit, Bestattungskultur, Rechtspopulismus, Orthodoxie).
 
- Einmal im Jahr kommt der Konvent zur Mitgliederversammlung in Karlsruhe zusammen.
 
- Alle zwei bis drei Jahre finden Reisen statt in Länder, in denen eine der Mitgliedsgemeinden ihre Wurzeln hat.
 
- Der Konvent gestaltet den Ökumenetag der EKiBa mit, der jedes zweite Jahr stattfindet.
 
Die allermeisten Migrationsgemeinden sind als selbstständige Freikirchen oder Vereine oder als Auslandsgemeinden organisiert. Sie gehören allen Konfessionsfamilien an, verstärkt der orthodoxen und der pfingstlich-charismatischen. 2016 ist eine koreanische Gemeinde in Heidelberg offiziell Gemeinde der Landeskirche geworden. Mit dem Projekt "Gemeinsam Kirche gestalten" wird außerdem versucht, weitere Gemeinden vor Ort eng mit einer landeskirchlichen Gemeinde kooperieren zu lassen, allerdings ohne die eigene Organisationsform und konfessionelle Zugehörigkeit aufzugeben.

 

Weitere Infos auf der homepage:  www.ikcg.de